Friedrich Nietzsche: Wenn man nicht feste, ruhige Linien

Wenn man nicht feste, ruhige Linien am Horizonte seines Lebens hat, Gebirgs- und Waldlinien gleichsam, so wird der innerste Wille des Menschen selber unruhig, zerstreut und begehrlich, wie das Wesen des Städters; er hat kein Glück und gibt kein Glück.
Friedrich Nietzsche

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Quelle: Menschliches, Allzumenschliches, Werke I, 6. Aufl. Frankfurt/M u. a.: Ullstein, 1969, S. 622, Erster Band, Anzeichen höherer und niederer Kultur, Nr. 290, ISBN: 3548029116

Überschrift im Originaltext: Empfindung auf dem Lande

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