Zitate zum Thema Ruhe (38)

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Ein ruhiger Blick, eine stille Konsequenz, in jeder Jahreszeit, in jeder Stunde das ganz Gehörige zu tun, wird vielleicht von niemand mehr als vom Gärtner verlangt.
Johann Wolfgang von Goethe

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Aus der Ruhe des Blickes der Tiere spricht noch die Weisheit der Natur, weil in Ihnen der Wille und der Intellekt noch nicht weit genug auseinandergetreten sind, um bei ihrem Wiederbegegnen sich über einander wundern zu können.
Arthur Schopenhauer

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Aus Mangel an Ruhe läuft unsere Zivilisation in eine neue Barbarei aus. Zu keiner Zeit haben die Tätigen, das heißt die Ruhelosen, mehr gegolten.
Friedrich Nietzsche

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Bei den meisten Menschen ist die Ruhe Lähmung, die Bewegung Tollheit.
Epikur

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Da ihr ein Atemzug in Gottes Sphäre seid
und ein Blatt in Gottes Wald,
sollt auch ihr in der Vernunft ruhen
und in der Leidenschaft euch regen.
Khalil Gibran

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Das Lied, das ruhig im Herzen einer Mutter liegt, singt auf den Lippen ihres Kindes.
Khalil Gibran

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Das Selbst ist die eigenschaftslose reine Wirklichkeit, in deren Licht Körper und Ego aufleuchten. Wenn alle Gedanken zur Ruhe gekommen sind, bleibt das reine Bewußtsein zurück.
Ramana Maharshi

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Das Wahre ist so der bacchantische Taumel, an dem kein Glied nicht trunken ist, und weil jedes, indem es sich absondert, ebenso unmittelbar sich auflöst, – ist er ebenso die durchsichtige und einfache Ruhe.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel

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Daß das System der Gefängnisstrafe und die Zwangsarbeit keinen einzigen Verbrecher bessert, ist wohl selbstverständlich: sie „bestrafen“ ihn nur und sichern die Gesellschaft vor weiteren Anschlägen des Bösewichts auf ihre Freiheit und ruhige Sicherheit.
Fjodor M. Dostojewski

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Der Edle ist ruhig und gelassen, der Gemeine ist immer in Sorgen und Aufregung.
Konfuzius

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