77 Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach

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Das unfehlbare Mittel, Autorität über die Menschen zu gewinnen, ist, sich ihnen nützlich zu machen.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Dem Hungrigen ist leichter geholfen als dem Übersättigten.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Den Angriffen der Gemeinheit gegenüber ist es schwer, nicht in Selbstüberhebung zu verfallen.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Der alte Satz: Aller Anfang ist schwer, gilt nur für Fertigkeiten. In der Kunst ist nichts schwerer als beenden und bedeutet zugleich vollenden.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Der Gescheitere gibt nach. Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Der gesunde Menschenverstand ist der größte Feind der Phantasie und doch ihr bester Berater.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Der Ruhm der kleinen Leute heißt Erfolg.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Der Umgang mit einem Egoisten ist darum so verderblich, weil die Notwehr uns allmählich zwingt, in seine Fehler zu verfallen.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Der Weise ist selten klug.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Der Wohlwollende fürchtet Mißgunst nicht.
Marie von Ebner-Eschenbach

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