32 Zitate von Henri Bergson

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Jede Wahrheit ist eine durch die Wirklichkeit gebahnte Straße.
Henri Bergson

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Die Zeit ist das, was verhindert, dass alles auf einmal gegeben ist. Sie hemmt, bzw. sie ist eine Hemmung. Sie muss also gleichsam innere Reifung bedeuten.
Henri Bergson

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Das Universum ist nicht ein fertig Entstandenes, sondern ein ohne Unterlass Entstehendes.
Henri Bergson

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Wenn die Sinne und das Bewusstsein eine unbegrenzte Reichweite hätten, wenn die Wahrnehmungsfähigkeit sowohl in Richtung auf die Materie als auch in Richtung auf das Geistige unbegrenzt wäre, dann hätte man nicht nötig zu denken, noch irgendwelche Schlussfolgerungen zu ziehen. Denken ist ein Notbehelf, wenn die Wahrnehmungsfähigkeit versagt.
Henri Bergson

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Gerade aber, weil der Gehirnzustand bloß ausdrückt, was der korrespondierende psychologische Zustand an werdender Handlung birgt, sagt der psychologische Zustand über die Handlung mehr aus als der zerebrale.
Henri Bergson

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Die moderne Wissenschaft entstand an dem Tag, an dem man die Bewegung als unabhängige Wirklichkeit anerkannte.
Henri Bergson

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Die wesentlichen der primären Instinkte sind wirkliche Lebensprozesse. Das virtuelle Bewusstsein, das sie begleitet, realisiert sich im Großen und Ganzen nur in der Einleitungsphase des Aktes, und lässt den weiteren Prozess von selbst ablaufen.
Henri Bergson

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Man begreift, dass feste Begriffe durch unser Denken aus der Beweglichkeit abstrahiert werden können, aber es gibt kein Mittel, um mit der Festigkeit der Begriffe die Beweglichkeit des Beweglichen wiederzugewinnen.
Henri Bergson

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Wenn wir in der Umgangssprache von Zeit reden, denken wir gewöhnlich an das Maß der Dauer und nicht an die Dauer selbst. Aber man fühlt und erlebt diese Dauer, die die Wissenschaft eliminiert, die so schwierig zu erfassen und auszudrücken ist.
Henri Bergson

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Geben wir dem Möglichen wieder seinen rechtmäßigen Platz: dann wird die Entwicklung etwas ganz anderes als die Verwirklichung eines Programms; die Pforten der Zukunft öffnen sich ganz weit, ein unbegrenztes Feld eröffnet sich der Freiheit.
Henri Bergson

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