Zitate zum Thema Einssein (23)

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Während bei den Brahmanen der Mensch die Versenkung übt, um der Ekstase teilhaftig zu werden, tritt bei Laotse und seinen Nachfolgern die Versenkung an die Stelle der Ekstase. Das Eins-Sein mit dem Tao wird bei ihnen so völlig in dem auf das Tao gerichteten Denken erlebt, dass die Ekstase bedeutungslos wird.
Albert Schweitzer

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Alles ist eins, und alles ist verschieden.
Blaise Pascal

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Das Geheimnis liegt darin, sich nicht im Einssein zu verlieren, sondern sich im Einssein zu gewinnen.
Sri Aurobindo

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Das Ich ist nichts von seinem Denken Verschiedenes, das Denken des Ich und das Ich selbst sind absolut Eins; das Ich also überhaupt nichts außer dem Denken, also kein Ding, keine Sache, sondern das ins Unendliche fort Nichtobjektive.
Friedrich Schelling

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Licht bildet jenen Hintergrund, der ganz eins ist, doch sein Informationsgehalt vermag völlig verschiedene Aspekte zu tragen.
David Bohm

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Die Revolution, diese psychologische, kreative Revolution, in der das „Ich“ nicht mehr existiert, entsteht nur, wenn der Denker und das Gedachte eins werden, wenn es keine Dualität mehr gibt, in der der Denker das Denken kontrolliert.
Krishnamurti

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Eins nämlich sind Anfang und Ende auf der Peripherie des Kreises.
Heraklit

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Und so bedarf die Natur zuletzt des Heiligen, an dem das Ich ganz zusammengeschmolzen ist und dessen leidendes Leben nicht oder fast nicht mehr individuell empfunden wird, sondern als tiefes Gleich-, Mit- und Eins-Gefühl in allem Lebendigen.
Friedrich Nietzsche

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Als Körper ist jeder Mensch eins, als Seele nie.
Hermann Hesse

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Ich verstehe unter Arbeit ein Tun, das für das Göttliche und in ständig wachsendem Maße im Einssein mit dem Göttlichen verrichtet wird – nur für das Göttliche und für nichts anderes.
Sri Aurobindo

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