Zitate zum Thema Dauer - Dauerhaft (22)

1 - 10 von 22

Denn alles Streben entspringt aus Mangel, aus Unzufriedenheit mit seinem Zustand, ist also Leiden, solange es nicht befriedigt ist; keine Befriedigung aber ist dauernd, vielmehr ist sie nur der Anfangspunkt eines neuen Strebens.
Arthur Schopenhauer

Bewertungen insgesamt:
4.56/5 (18)

Bewertungen

mehr →
Jeder unmäßige Jubel beruht immer auf dem Wahn, etwas im Leben gefunden zu haben, was gar nicht darin anzutreffen ist, nämlich dauernde Befriedigung der quälenden, sich stets neu gebärenden Wünsche und Sorgen.
Arthur Schopenhauer

Bewertungen insgesamt:
5/5 (1)

Bewertungen

mehr →
Eine Stunde mit einem hübschen Mädchen vergeht wie eine Minute, aber eine Minute auf einem heißen Ofen scheint wie eine Stunde zu dauern.
Albert Einstein

Bewertungen insgesamt:
4.63/5 (8)

Bewertungen

mehr →
Das ist das Urgeheimnis alles Daseins, dass aus dem Tod wieder Leben kommt und jedes Leben, um zu dauern, sich immer wieder im Tod erneuern muss.
Albert Schweitzer

Bewertungen insgesamt:
4.33/5 (3)

Bewertungen

mehr →
Der Wert eines guten Abkommens beruht auf seiner Dauer.
Dschuang Dsi

Bewertungen insgesamt:
5/5 (3)

Bewertungen

mehr →
Erlebnisse und Trance sind nützlich, wenn es darum geht, das Wesen zu öffnen und vorzubereiten, aber die Verwirklichung ist erst dann in wahren Sinne unser Besitz, wenn sie im wachen Zustand dauerhaft geworden ist.
Sri Aurobindo

Bewertungen insgesamt:
5/5 (7)

Bewertungen

mehr →
Wenn wir in der Umgangssprache von Zeit reden, denken wir gewöhnlich an das Maß der Dauer und nicht an die Dauer selbst. Aber man fühlt und erlebt diese Dauer, die die Wissenschaft eliminiert, die so schwierig zu erfassen und auszudrücken ist.
Henri Bergson

Bewertungen insgesamt:
Noch keine Bewertungen

Bewertungen

mehr →
Ich achte vor allem das, was länger währt als die Menschen. Und so rette ich den Sinn ihres Austausches.
Antoine de Saint-Exupéry

Bewertungen insgesamt:
3/5 (1)

Bewertungen

mehr →
Der Mensch kann nicht leben ohne ein dauerndes Vertrauen zu etwas Unzerstörbarem in sich, wobei sowohl das Unzerstörbare als auch das Vertrauen ihm dauernd verborgen bleiben können.
Franz Kafka

Bewertungen insgesamt:
4.38/5 (8)

Bewertungen

mehr →
Menschliche Vereinigungen beruhen darauf, dass einer durch sein starkes Dasein andere an sich unwiderlegbare Einzelne widerlegt zu haben scheint. Das ist für diese Einzelnen süß und trostreich, aber es fehlt an Wahrheit und darum immer an Dauer.
Franz Kafka

Bewertungen insgesamt:
4.4/5 (5)

Bewertungen

mehr →