Zitate zum Thema Vergeblich (12)

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In den Qualen des Intellekts findet sich eine Haltung, die man vergebens in denen des Herzens suchen würde. Die Skepsis ist die Eleganz der Angst.
Emile Michel Cioran

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Die Menschen leiden an der Zukunft, stürzen sich ins Leben, flüchten die Zeit, suchen. Und nichts schmerzt mich mehr denn ihre suchenden, vergeblichen, doch der Vergeblichkeit baren Augen.
Emile Michel Cioran

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Jeder wach gewordene und wirklich zum Bewusstsein gekommene Mensch geht ja einmal, oder mehrmals diesen schmalen Weg durch die Wüste – den anderen davon reden zu wollen, wäre vergebliche Mühe.
Hermann Hesse

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Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit.
Und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe.
Khalil Gibran

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Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es vergeblich, sie anderswo zu suchen.
La Rochefoucauld

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Die Ursache Ihres Leids liegt nicht im Leben draußen, sondern in Ihnen als Ihr Ego. Sie legen sich selbst Begrenzungen auf und machen dann vergebliche Anstrengungen, sie zu überwinden.
Ramana Maharshi

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Im Austausch gegen das, was unsere Einbildungskraft uns vergebens erwarten lässt und was wir umsonst so vergeblich zu entdecken bestrebt sind, schenkt das Leben uns etwas, was weit über unser Vorstellungsvermögen hinausgeht.
Marcel Proust

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Nie bekümmert es die Sonne, dass einige ihrer Strahlen weit und vergeblich in undankbaren Raum fallen und nur ein kleiner Teil auf den reflektierenden Planeten.
Ralph Waldo Emerson

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Ein Genie ist einer, der dort, wo viele vergeblich eine Lösung suchen, diese findet, indem er etwas tut, worauf vor ihm keiner verfallen ist.
Robert Musil

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Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.
Friedrich Schiller

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