Zitate zum Thema Leiden (79)

11 - 20 von 79

Alles Wollen entspringt aus Bedürfnis, also aus Mangel, also aus Leiden.
Arthur Schopenhauer

Bewertungen insgesamt:
4.32/5 (25)

Bewertungen

mehr →
Auch wenn der Weise leidet,
bleibt sein Geist ganz klar und makellos.
Zieht man nämlich gegen die störenden Vorstellungen zu Felde,
widerfährt einem zur Zeit der Schlacht viel Leid.
Shantideva

Bewertungen insgesamt:
4.1/5 (10)

Bewertungen

mehr →
Leiden heißt Erkenntnis produzieren.
Emile Michel Cioran

Bewertungen insgesamt:
4.6/5 (10)

Bewertungen

mehr →
Der Geizige leidet ständig Mangel.
Lateinische Lebensweisheiten

Bewertungen insgesamt:
4.2/5 (5)

Bewertungen

mehr →
Der Mangel an Selbsterkenntnis ist die Essenz der Ignoranz, und das führt zu diesem unermesslichen Leiden, das überall in der Welt ist.
Krishnamurti

Bewertungen insgesamt:
4.82/5 (28)

Bewertungen

mehr →
Jede Lebensanschauung, die den Sinn des Lebens von einer äußeren Bedingung abhängig macht, ist Verzweiflung. Dem Leid zu leben ist also im gleichen Sinne Verzweiflung, wie dem Genuß zu leben; denn das ist eben Verzweiflung, sein Leben in etwas zu haben, dessen Wesen es ist, zu vergehen.
Sören Kierkegaard

Bewertungen insgesamt:
3.97/5 (31)

Bewertungen

mehr →
Die Klage lindert nur dadurch das Leid, dass sie das Herz zerreißt. Solch ein Leid verlangt nicht einmal nach Trost, es nährt sich vom Gefühl seiner Unstillbarkeit, seiner Trostlosigkeit.
Fjodor M. Dostojewski

Bewertungen insgesamt:
3.94/5 (18)

Bewertungen

mehr →
Verwöhnte Kinder sind die unglücklichsten; sie lernen schon in jungen Jahren die Leiden der Tyrannen kennen.
Marie von Ebner-Eschenbach

Bewertungen insgesamt:
3.56/5 (9)

Bewertungen

mehr →
Ein Geist, der leidet, flüchtet sich in Phantasievorstellungen. Ein Geist, der leidet, hat keine Beziehung zu einem anderen Menschen, ganz gleich, wie intim man auch miteinander lebt. Leid führt zur Vereinsamung.
Krishnamurti

Bewertungen insgesamt:
4.36/5 (50)

Bewertungen

mehr →
Die Menschen leiden an der Zukunft, stürzen sich ins Leben, flüchten die Zeit, suchen. Und nichts schmerzt mich mehr denn ihre suchenden, vergeblichen, doch der Vergeblichkeit baren Augen.
Emile Michel Cioran

Bewertungen insgesamt:
3.9/5 (10)

Bewertungen

mehr →