Zitate zum Thema Geist - Geistig (214)

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Die geistige Kultiviertheit einer Einzelperson oder einer Gesellschaft bemisst sich daran, wie gut Habgier und Verlangen beherrscht werden.
Bhagavad Gita

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Ist Wirklichkeit nicht immer das Ungeformte? Muss nicht der Geist aufhören zu erschaffen und sich auszudrücken, bevor er das Ungeformte erfahren kann?
Krishnamurti

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Das Verhängnis unserer Kultur ist, dass sie sich materiell viel stärker entwickelt hat als geistig. Ihr Gleichgewicht ist gestört.
Albert Schweitzer

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Das Verlangen nach Sicherheit bringt Trägheit hervor, es macht das Geist-Herz unflexibel und dumpf, es verhindert, dass wir offen für die Wirklichkeit sind. Die Wahrheit offenbart sich nur in großer Unsicherheit.
Krishnamurti

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Gedanken stellen eine neurophysiologische Aktivität dar.
David Bohm

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Die Trennung der zwei – Materie und Geist – ist eine Abstraktion.
David Bohm

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Gebildet ist der Mensch, der die höchsten Ergebnisse des Geistes in physiologische Reflexe umformt.
Nicolás Gómez Dávila

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Wenn die Sinne und das Bewusstsein eine unbegrenzte Reichweite hätten, wenn die Wahrnehmungsfähigkeit sowohl in Richtung auf die Materie als auch in Richtung auf das Geistige unbegrenzt wäre, dann hätte man nicht nötig zu denken, noch irgendwelche Schlussfolgerungen zu ziehen. Denken ist ein Notbehelf, wenn die Wahrnehmungsfähigkeit versagt.
Henri Bergson

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Der Geist ist ein Garten.
Victor Hugo

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Der Geist kennt keine ausweglosen Lebenssituationen.
Marcel Proust

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