Zitate zum Thema Ausdruck (24)

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Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. Wir fällen sie und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere darauf auszudrücken.
Khalil Gibran

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Wenn wir in der Umgangssprache von Zeit reden, denken wir gewöhnlich an das Maß der Dauer und nicht an die Dauer selbst. Aber man fühlt und erlebt diese Dauer, die die Wissenschaft eliminiert, die so schwierig zu erfassen und auszudrücken ist.
Henri Bergson

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Das Paradoxe verleiht dem Leben den Zauber ausdrucksfähiger Absurdität, gibt ihm das zurück, was es ihm von Anfang an beigelegt hat.
Emile Michel Cioran

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Ist Wirklichkeit nicht immer das Ungeformte? Muss nicht der Geist aufhören zu erschaffen und sich auszudrücken, bevor er das Ungeformte erfahren kann?
Krishnamurti

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Das wahre ethische Individuum ruht mit Sicherheit in sich selbst, weil es keine Pflichten hat, sondern nur eine Pflicht, und weil die Pflicht sich ihm nicht von außen aufdrängt als bloßes Gebot, sondern von innen als der Ausdruck seines innersten Wesens.
Sören Kierkegaard

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Dem Aphorismus vorzuwerfen, nur Teile der Wahrheit auszudrücken, kommt der Annahme gleich, die weitschweifige Rede könne sie voll und ganz ausdrücken.
Nicolás Gómez Dávila

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Der einfachste Ausdruck verwickelter Probleme ist immer der beste.
Friedrich Schelling

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Man sollte doch glauben, dass die Berührung mit der Natur, diesem unmittelbaren Ausdruck der Schönheit und Güte, alles Böse im menschlichen Herzen verschwinden lassen müsse.
Leo N. Tolstoi

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Nehmt Trauer, Größe, Heiterkeit oder was ihr wollt: es ist nur die hohle irdische Bezeichnung für Vorgänge, die weit mächtiger sind als der lächerliche Faden, den unser Verstand von ihnen erfasst, um sie daran herunterzuziehen. In Wahrheit sind alle unsere Empfindungen unausdrückbar.
Robert Musil

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Wenn du deine Entschlüsse nicht infolge einer Regung des Geistes oder des Herzens fasst, sondern dich durch Gründe bestimmen lässt, die sich aussprechen lassen und völlig in deiner Aussage enthalten sind, so verleugne ich dich.
Antoine de Saint-Exupéry

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