Johann Wolfgang von Goethe: Es wandelt niemand ungestraft unter Palmen,

Es wandelt niemand ungestraft unter Palmen, und die Gesinnungen ändern sich gewiß in einem Lande, wo Elefanten und Tiger zu Hause sind.
Johann Wolfgang von Goethe

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Quelle: Die Wahlverwandtschaften, Werke - Hamburger Ausgabe Bd. 6, Romane und Novellen I, 10. Aufl. München: dtv, 1981, S. 416 (II,7), ISBN: 3423590386

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