260 Zitate von Johann Wolfgang von Goethe

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Da steh‘ ich nun, ich armer Tor,
Und bin so klug als wie zuvor!
Johann Wolfgang von Goethe

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Das Was bedenke, mehr bedenke Wie.
Johann Wolfgang von Goethe

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Das Einfache durch das Zusammengesetzte, das Leichte durch das Schwierige erklären zu wollen, ist ein Unheil, das in dem ganzen Körper der Wissenschaft verteilt ist.
Johann Wolfgang von Goethe

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Das Ewige regt sich fort in allen,
Denn alles muß in Nichts zerfallen,
Wenn es im Sein beharren will.
Johann Wolfgang von Goethe

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Das geistreiche Zusammensein lebelustiger Menschen zeichnet sich vor allem aus durch eine Sprach- und Gebärdensymbolik. Es entsteht eine Art Gauneridiom, welches, indem es die Eingeweihten höchst glücklich macht, den Fremden unbemerkt bleibt, oder, bemerkt, verdrießlich wird.
Johann Wolfgang von Goethe

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Das gemeine Menschenschicksal, an welchem wir alle zu tragen haben, muß denjenigen am schwersten aufliegen, deren Geisteskräfte sich früher und breiter entwickeln.
Johann Wolfgang von Goethe

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Das Heiligste

Was ist das Heiligste? Das, was heut und ewig die Geister,
Tief und tiefer gefühlt, immer nur einiger macht.
Johann Wolfgang von Goethe

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Das höchste Glück ist das, welches unsere Mängel verbessert und unsere Fehler ausgleicht.
Johann Wolfgang von Goethe

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Das sogenannte Aus-sich-Schöpfen macht gewöhnlich falsche Originale und Manieristen.
Johann Wolfgang von Goethe

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Das stolze Licht, das nun der Mutter Nacht
Den alten Rang, den Raum ihr streitig macht,
Und doch gelingt’s ihm nicht, da es, so viel es strebt,
Verhaftet an den Körpern klebt.
Johann Wolfgang von Goethe

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