Zitate zum Thema Ursprung - Ursprünglich (19)

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Das Sterben ist der Augenblick jener Befreiung von der Einseitigkeit der Individualität, welche nicht den innersten Kern unseres Wesens ausmacht, vielmehr als eine Art Verirrung desselben zu denken ist: Die wahre, ursprüngliche Freiheit tritt wieder ein in diesem Augenblick.
Arthur Schopenhauer

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Wir müssen also mit der großen Weisheit vom Ganzen, die in der Vergangenheit im Osten wie im Westen vorhanden war, so verfahren, dass wir sie in uns aufnehmen und dann zu einer neuen und ursprünglichen Wahrnehmung fortschreiten, die für unsere gegenwärtigen Bedingungen relevant ist.
David Bohm

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Der herrschaftliche Stand ist gar nicht durch seinen Ursprung, sondern nur durch das Gesetz rechtmäßig; das Gesetz aber darf den Grund seiner Rechte weder in den Gewaltgelüsten übergroßer Herren noch in den demütigen Niederträchtigkeiten überschwacher Knechte suchen.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Die Ordnung ist Zeichen eines starken Gemeinwesens und nicht Ursprung seiner Stärke.
Antoine de Saint-Exupéry

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Der Ursprung der Wissenschaft liegt im Wissen, dass wir nichts wissen.
Fernando Pessoa

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Finde den Ursprung des Ichs. Dann werden alle Schwierigkeiten verschwinden und das reine Selbst alleine wird bleiben.
Ramana Maharshi

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Der ganze Zauber, der das Problem vom Ursprung organisierter Körper umgibt, rührt daher, dass in diesen Dingen Notwendigkeit und Zufälligkeit innigst vereinigt sind.
Friedrich Schelling

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In jedem Kind ist etwas Ursprüngliches, woran alle abstrakten Prinzipien und Maximen scheitern.
Sören Kierkegaard

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Jede Bewegung von innen nach außen entspringt einer Ungenügsamkeit. Metaphysisch gesehen, ist diese Ungenügsamkeit der Ursprung der Zeit.
Franz Werfel

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Das Ursprüngliche in uns ist Schweigsamkeit; das Erworbene Beredsamkeit.
Khalil Gibran

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