Zitate zum Thema Lob (12)

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Dafür, dass uns am Lob nichts liegt, wollen wir besonders gelobt sein.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Der Großmütige, welcher dem Feinde verzeiht und das Böse mit Gutem erwidert, ist erhaben und erhält das höchste Lob; weil er sein selbsteigenes Wesen auch da noch erkannte, wo es sich entschieden verleugnete.
Arthur Schopenhauer

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Wen jemand lobt, dem stellt er sich gleich.
Johann Wolfgang von Goethe

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Den Schmerz meiner Einsamkeit fühlte ich erst, als die Menschen den Fehler meiner Geschwätzigkeit lobten und die Tugend meines Schweigens schmähten.
Khalil Gibran

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Wenige Menschen sind verständig genug, nützlichen Tadel verräterischem Lob vorzuziehen.
La Rochefoucauld

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Im Lob ist mehr Zudringlichkeit als im Tadel.
Friedrich Nietzsche

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Unehrliches Lob macht hinterdrein viel mehr Gewissensbisse als unehrlicher Tadel, wahrscheinlich nur deshalb, weil wir durch zu starkes Loben unsere Urteilsfähigkeit viel stärker bloßgestellt haben als durch zu starkes, selbst ungerechtes Tadeln.
Friedrich Nietzsche

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Das beste Mittel, sehr verlegenen Leuten zu Hilfe zu kommen und sie zu beruhigen, besteht darin, dass man sie entschieden lobt.
Friedrich Nietzsche

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Den Schlechten missfallen heißt gelobt werden.
Lateinische Lebensweisheiten

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Gewöhnlich lobt man bloß, um gelobt zu werden.
La Rochefoucauld

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