60 Zitate von Seneca

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Das größte Lebenshemmnis ist das Warten, das sich an das Morgen klammert und das Heute verliert.
Seneca

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Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst.
Seneca

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Das Leben ist lang, wenn man es zu gebrauchen versteht.
Seneca

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Dem Schmerze unterliegt, wer dem Sinnengenusse unterliegt.
Seneca

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Dem Zufall unterworfen zu sein beginnt, wer einen Teil seiner selbst außerhalb sucht.
Seneca

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Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen zerrt es.
Seneca

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Denn wer vieles betreibt, räumt oft dem Schicksal Gewalt über sich ein.
Seneca

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Der Tod ist die Befreiung und das Ende von allen Übeln, über ihn gehen unsere Leiden nicht hinaus; er versetzt uns in jene Ruhe zurück, in der wir lagen, ehe wir geboren wurden.
Seneca

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Der Weise achtet sich keinerlei Gaben des Zufalls unwert. Er liebt die Reichtümer nicht, aber er zieht sie der Armut vor; er nimmt sie nicht in seine Seele, wohl aber in sein Haus auf.
Seneca

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Die Freiheit geht zugrunde, wenn wir nicht alles verachten, was uns unter ein Joch beugen will.
Seneca

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