18 Zitate von Bhagavad Gita

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Bhagavad Gita

Die Bhagavad Gita, auch Bhagavad-Gita oder Gita ist eine der großen Schriften des Hinduismus.

Die folgenden 18 Zitate aus der Gita sind mit genauen Quellenangaben versehen.

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Dreifach sind die Tore zur Hölle: Verlangen, Zorn und Habgier, die Zerstörer der Seele.
Bhagavad Gita

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Die geistige Kultiviertheit einer Einzelperson oder einer Gesellschaft bemisst sich daran, wie gut Habgier und Verlangen beherrscht werden.
Bhagavad Gita

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Wer alles Verhaftetsein an die Früchte seines Wirkens aufgegeben hat, immer zufrieden und unabhängig ist, tut nichts, obwohl er (durch sein Wesen) sich in Tätigkeit verstrickt.
Bhagavad Gita

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Wer im Handeln das Nicht-Handeln wahrnehmen kann und erkennt, wie das Wirken sich fortsetzt, wenn er vom Wirken zurücktritt, ist unter den Menschen derjenige von wahrer Vernunft und Unterscheidungskraft.
Bhagavad Gita

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Wissen ist besser als der bloße Vollzug von Ritualen. Meditation ist besser als Wissen. Der Verzicht auf die Früchte der eigenen Taten (Tyaga) ist besser als Meditation. Warum? Weil dem Aufgeben von Erwartungen sofort Frieden folgt.
Bhagavad Gita

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Das sorgenvolle Denken neigt dazu, von dem einzig wirklichen Ziel abzuschweifen – nämlich den Atman zu realisieren, sich mit der Göttlichkeit, dem wahren inneren Selbst, zu vereinigen.
Bhagavad Gita

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Du musst dir letztendlich über diese gewaltige Lehre klar werden: Alle Geschöpfe sind zwar dem Anschein nach getrennt, aber wahrhaft nur eines; alle Wesen gehen von der Gottheit aus und sind in der Gottheit vereint. Wer dies wirklich erfasst, wird die Gottheit und erlangt dadurch Befreiung.
Bhagavad Gita

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Viele spirituell Suchende sind der Auffassung, sie sollten sich wie ein Sannyasin (ein Entsagender) zurückziehen, und sie mögen eine Zeit lang mit heiterer Gelassenheit gesegnet sein, aber in den meisten Fällen tarnt sich da nur das Ego mit der Maske der Seelenruhe.
Bhagavad Gita

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Die Seele ist ungeboren, uralt, immer dauernd. Sie wird nicht erschlagen, wenn der Körper erschlagen wird.
Bhagavad Gita

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Jene, die diese Weisheit vom Selbst besitzen, betrachten alle Wesen mit einheitlichen Seherblick und hegen für alle gleich viel Liebe, ob die betreffenden Wesen nun spirituell fortgeschritten oder die geringsten unter den Menschen sind.
Bhagavad Gita

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