Zitate zum Thema Werden > Entstehen (30)

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Um zu werden, wie man sein will, muss man erst sein wollen, wie man ist.
Andreas Tenzer

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Es existieren keine starren Dinge, sondern allein werdende Dinge, keine Zustände, die bleiben, sondern nur Zustände, die sich verändern. Die Ruhe ist nur scheinbar oder vielmehr relativ.
Henri Bergson

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Wenn der Mensch fühlt, dass in psychischer Hinsicht etwas nicht in Ordnung ist, führt er die Vorstellung von der Zeit und damit den Gedanken des Werdens ein, und das bringt endlose Probleme mit sich.
David Bohm

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Der Mensch, der blüht, ist der Mensch, der ist, nicht der Mensch, der wird.
Krishnamurti

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Unvernünftige Leute gehen Schritt für Schritt vor – werde die Eifersucht los, löse dich vom Anhaften, werde den Zorn los, werde dies los und werde das los. Und das ist ein fortgesetzter Prozess des Werdens, nicht wahr? Aber die Einsicht, die völlig vernünftig ist, wischt all das weg.
Krishnamurti

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Gerade aber, weil der Gehirnzustand bloß ausdrückt, was der korrespondierende psychologische Zustand an werdender Handlung birgt, sagt der psychologische Zustand über die Handlung mehr aus als der zerebrale.
Henri Bergson

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So gib mir auch die Zeiten wieder,
Da ich noch selbst im Werden war,
Da sich ein Quell gedrängter Lieder
Ununterbrochen neu gebar.
Johann Wolfgang von Goethe

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Jede Geburt bedeutet Trennung vom All, bedeutet Umgrenzung, Absonderung von Gott, leidvolle Neuwerdung. Rückkehr ins All, Aufhebung der leidvollen Individuation, Gottwerden bedeutet: seine Seele so erweitert haben, dass sie das All wieder zu umfassen vermag.
Hermann Hesse

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Jeder lebendige Gedanke ist eine Welt im Werden, jede wirkliche Tat ein sich offenbarender Gedanke.
Sri Aurobindo

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Jedes organische Individuum ist als ein Gewordenes nur durch ein anderes, und insofern abhängig dem Werden, aber keineswegs dem Sein nach.
Friedrich Schelling

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