Zitate zum Thema Tod (98)

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Im Jetzt gibt es keinen Tod,
im Nicht-Jetzt kein Leben.
Jetzt oder Nicht-Jetzt ist
die entscheidende Frage.
Andreas Tenzer

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Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht. Wer es nicht kennt und sich nicht wundern, nicht mehr staunen kann, der ist sozusagen tot und sein Auge erloschen.
Albert Einstein

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Alles Warten ist Warten auf den Tod.
Franz Werfel

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Liebe ist das einzige, was von uns übrig bleibt, wenn wir nicht mehr da sind.
Andreas Tenzer

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Der Sparsame spart fürs Leben, der Geizige für den Tod.
Andreas Tenzer

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Zwei Menschen sind in mir. Der eine will, was Gott,
Der andere, was die Welt, der Teufel und der Tod.
Angelus Silesius

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Die Besiegten, die sich unter dem Absatz des Siegers wieder aufraffen, nenne ich sieghafter in ihrer Haltung als den Sieger, der seinen gestrigen Sieg wie der Sesshafte seine Vorräte genießt und bereits dem Tode entgegengeht.
Antoine de Saint-Exupéry

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Nähe des Todes und Hoffnungslosigkeit ist übrigens zu einer solchen Läuterung durch Leiden nicht durchaus notwendig. Auch ohne sie kann, durch großes Unglück und Schmerz, die Erkenntnis des Widerspruchs des Willens zum Leben mit sich selbst sich gewaltsam aufdringen und die Nichtigkeit des Strebens eingesehen werden.
Arthur Schopenhauer

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Wen daher das Leben, wie es ist, befriedigt, wer es auf alle Weise bejaht, der kann es mit Zuversicht als endlos betrachten und die Todesfurcht als eine Täuschung bannen.
Arthur Schopenhauer

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Nur im Diskontinuierlichen, im Unbewegten, im Toten fühlen wir uns wohl. Der Intellekt charakterisiert sich durch eine natürliche Verständnislosigkeit für das Leben.
Henri Bergson

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