Zitate zum Thema Recht (21)

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Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen;
Ein Werdender wird immer dankbar sein.
Johann Wolfgang von Goethe

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Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
Ist wert, daß es zugrunde geht.
Johann Wolfgang von Goethe

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Jesus Christus, die Weisheit deiner Lehre ist von der Glut des Lasters umgeschmolzen, und von den Schmiedeknechten der Finsternis auf dem Amboß der Gewalt zu gekrümmten Kettenringen gemacht worden, um durch ihre Bande alten Götzendienst der Welt gegen deine Wahrheit, gegen dein Licht und gegen dein Recht ewig zu erhalten.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Macht ausüben kostet Mühe und erfordert Mut. Deshalb machen so viele ihr gutes, allerbestes Recht nicht geltend, weil dies Recht eine Art Macht ist, sie aber zu faul oder zu feige sind, es auszuüben. Nachsicht und Geduld heißen die Deckmantel-Tugenden dieser Fehler.
Friedrich Nietzsche

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Nennst du Freiheit das Recht, im Leeren umherzuirren? Sobald der Zwang eines Weges begründet wurde, steigert sich zugleich deine Freiheit.
Antoine de Saint-Exupéry

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Nur um einer anderen Anstrengung willen habt ihr das Recht, eine Anstrengung zu vermeiden, denn ihr sollt wachsen.
Antoine de Saint-Exupéry

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Dies ist das unendliche Recht des Subjekts, daß es sich selbst in seiner Tätigkeit und Arbeit befriedigt findet.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel

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Warum ist das Naive schön? Weil die Natur darin über Künstelei und Verstellung ihre Rechte behauptet.
Friedrich Schiller

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Wenn die Macht einmal zur Untreue versunken und das Unrecht des Wortbruchs mit kaltem Geschwätz zu übertünchen gelernt hat, so ist das Recht des Menschengeschlechts von der Erde verschwunden.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Wenn wir uns selbst anklagen, fühlen wir, daß kein anderer das Recht hat, uns anzuklagen. Die Beichte, nicht der Priester, gibt uns Absolution.
Oscar Wilde

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