Zitate zum Thema Recht (20)

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Macht ausüben kostet Mühe und erfordert Mut. Deshalb machen so viele ihr gutes, allerbestes Recht nicht geltend, weil dies Recht eine Art Macht ist, sie aber zu faul oder zu feige sind, es auszuüben. Nachsicht und Geduld heißen die Deckmantel-Tugenden dieser Fehler.
Friedrich Nietzsche

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Durch Geschenke erwirbt man keine Rechte.
Friedrich Nietzsche

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Es gibt, streng geurteilt, gar keine «voraussetzungslose» Wissenschaft, der Gedanke einer solchen ist unausdenkbar, paralogisch: eine Philosophie, ein «Glaube» muss immer erst da sein, damit aus ihm die Wissenschaft eine Richtung, einen Sinn, eine Grenze, eine Methode, ein Recht auf Dasein gewinnt.
Friedrich Nietzsche

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Wenn wir uns selbst anklagen, fühlen wir, dass kein anderer das Recht hat, uns anzuklagen. Die Beichte, nicht der Priester, gibt uns Absolution.
Oscar Wilde

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Die Ausübung von Taten gegen das innere Gefühl des Rechtes untergräbt die Kraft unserer Wahrheitserkenntnis, sie verwirrt den rechten Sinn der edlen, hohen Einfalt unsrer Grundbegriffe und unsrer Grundempfindungen.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Der herrschaftliche Stand ist gar nicht durch seinen Ursprung, sondern nur durch das Gesetz rechtmäßig; das Gesetz aber darf den Grund seiner Rechte weder in den Gewaltgelüsten übergroßer Herren noch in den demütigen Niederträchtigkeiten überschwacher Knechte suchen.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Es gibt nichts auf der Welt, was nicht unbedingt im Recht wäre. Ausgenommen sind nur die, die überlegen, argumentieren, Beweise führen und weder Recht noch Unrecht haben können, da sie eine logische Sprache ohne Inhalt gebrauchen.
Antoine de Saint-Exupéry

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Nur um einer anderen Anstrengung willen habt ihr das Recht, eine Anstrengung zu vermeiden, denn ihr sollt wachsen.
Antoine de Saint-Exupéry

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Warum ist das Naive schön? Weil die Natur darin über Künstelei und Verstellung ihre Rechte behauptet.
Friedrich Schiller

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Wie die Mode das Vergnügen bestimmt, so bestimmt sie auch das Recht.
Blaise Pascal

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