Zitate zum Thema Recht (20)

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Das gesellschaftliche Recht ist daher ganz und gar kein sittliches Recht, sondern eine bloße Modifikation des tierischen.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Jesus Christus, die Weisheit deiner Lehre ist von der Glut des Lasters umgeschmolzen, und von den Schmiedeknechten der Finsternis auf dem Amboss der Gewalt zu gekrümmten Kettenringen gemacht worden, um durch ihre Bande alten Götzendienst der Welt gegen deine Wahrheit, gegen dein Licht und gegen dein Recht ewig zu erhalten.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Dies ist das unendliche Recht des Subjekts, dass es sich selbst in seiner Tätigkeit und Arbeit befriedigt findet.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel

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Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
Ist wert, dass es zugrunde geht.
Johann Wolfgang von Goethe

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Dem Staate liegt nur daran, dass der Besitz gewiss und sicher sei; ob man mit Recht besitze, kann ihn weniger kümmern.
Johann Wolfgang von Goethe

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Das Gewissen drückt die absolute Berechtigung des subjektiven Selbstbewusstseins aus, nämlich in sich und aus sich selbst zu wissen, was Recht und Pflicht ist.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel

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Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen; Ein Werdender wird immer dankbar sein.
Johann Wolfgang von Goethe

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Der entscheidende Augenblick der menschlichen Entwicklung ist immerwährend. Darum sind die revolutionären geistigen Bewegungen, welche alles Frühere für nichtig erklären, im Recht, denn es ist noch nichts geschehen.
Franz Kafka

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Nennst du Freiheit das Recht, im Leeren umherzuirren? Sobald der Zwang eines Weges begründet wurde, steigert sich zugleich deine Freiheit.
Antoine de Saint-Exupéry

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Es gibt ein Recht, wonach wir einem Menschen das Leben nehmen, aber keines, wonach wir ihm das Sterben nehmen: dies ist nur Grausamkeit.
Friedrich Nietzsche

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