Zitate zum Thema Namen (10)

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Man kann den höchsten Gott mit allen Namen nennen, Man kann ihm wiederum nicht einen zuerkennen.

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Das, was wir zu verlieren fürchten, wenn der Tod eintritt, ist die Struktur, die das Denken als „Ich“ aufgebaut hat, die Form, der Name und die Gebundenheit an die Form und an diesen Namen.
Krishnamurti

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Die Natur
Jedem erscheint sie in einer eigenen Gestalt. Sie verbirgt sich in tausend Namen und Termen und ist immer dieselbe.
Johann Wolfgang von Goethe

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Um das Heilige, das Namenlose, Zeitlose erforschen zu können, darf man zweifellos keiner Gruppe, keiner Religion, keinem Glaubenssystem angehören, weil Glaubenssysteme Dinge als wahr akzeptieren, die vielleicht überhaupt nicht existieren.
Krishnamurti

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Es stammen aber die Namen Ziel und Zweck aus der Sprache der Schützen: Bedeutet also ziellos und zwecklos in seinem ursprünglichen Zusammenhang nicht soviel wie kein Tötender sein?
Robert Musil

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Wohin immer ich blicke, sehe ich die Menschen im Namen der Religion streiten […] Aber sie denken nie daran, dass Er, der Krishna genannt wird, auch Shiva heißt und den Namen der Shakti, von Jesus und Allah ebenso trägt – derselbe Rama mit tausend Namen.

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Bei historischen Ereignissen sind die „großen Männer“ nur die Signatur, die dem Ereignis den Namen geben.
Tolstoi

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Wenn wir Angst haben, werden wir gewalttätig. Wir wollen vernichten im Namen Gottes, im Namen der Religion, im Namen einer sozialen Revolution, und so weiter und so weiter.
Krishnamurti

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Zur Leidenschaft, sich abseits zu stellen, keine Spur zu hinterlassen, ist unfähig, wer an seinem Namen und an seinem Werk hängt, und mehr noch, wer von einem Namen und einem Werk träumt, der Möchtegern.
Emile Michel Cioran

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Wir sprechen von Natur und vergessen uns dabei: wir selber sind Natur, quand même -. Folglich ist Natur etwas ganz anderes als das, was wir beim Nennen ihres Namens empfinden.
Friedrich Nietzsche

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