Zitate zum Thema Gesellschaft (50)

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Krieg ist kein Gesellschaftsspiel, bei dem sich die Planer brav an Regeln halten. Wenn es um Sein oder Nichtsein geht, werden Regeln und Verpflichtungen machtlos. Nur die bedingungslose Abkehr vom Krieg überhaupt kann da helfen.
Albert Einstein

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Was ich über die Todesstrafe denke? Ich bin überhaupt nicht für die Strafe, sondern nur für Maßregeln im Dienste der Gesellschaft oder zu deren Schutz.
Albert Einstein

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Mein leidenschaftlicher Sinn für soziale Gerechtigkeit und soziale Verpflichtung stand stets in einem eigentümlichen Gegensatz zu einem ausgesprochenen Mangel an unmittelbarem Anschlussbedürfnis an Menschen und an menschliche Gemeinschaften.
Albert Einstein

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Also sorgt der gesellschaftliche Held auf dem Leichnam des Instinkts für das gesellschaftliche Wohl und berechnet auf dem Grab des tierischen Wohlwollens die Finanzen des Staates.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Die geistige Kultiviertheit einer Einzelperson oder einer Gesellschaft bemisst sich daran, wie gut Habgier und Verlangen beherrscht werden.
Bhagavad Gita

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Das gesellschaftliche Recht ist daher ganz und gar kein sittliches Recht, sondern eine bloße Modifikation des tierischen.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Das ist das Schicksal des Naturmenschen im gesellschaftlichen Zustand. […] In den Bau der Welt taugt nur der abgeschliffene Stein.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Dass das System der Gefängnisstrafe und die Zwangsarbeit keinen einzigen Verbrecher bessert, ist wohl selbstverständlich: sie „bestrafen“ ihn nur und sichern die Gesellschaft vor weiteren Anschlägen des Bösewichts auf ihre Freiheit und ruhige Sicherheit.
Fjodor M. Dostojewski

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Wer sich respektiert, kann nur in den Zwischenräumen der Gesellschaft leben.
Nicolás Gómez Dávila

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Der Besitzstand und mit ihm der gesellschaftliche Zustand ruht also auf dem einfachen tierischen Gefühl, alle Mittel der Selbsterhaltung benutzen zu dürfen, und der tierischen Kraft, selbige benutzen zu können.
Johann Heinrich Pestalozzi

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