Zitate zum Thema Erscheinung - Erscheinen > Phänomen (34)

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Dem Willen zum Leben ist das Leben gewiss: Die Form des Lebens ist Gegenwart ohne Ende; gleichviel wie die Individuen, Erscheinungen der Idee, in der Zeit entstehen und vergehen, flüchtigen Träumen zu vergleichen.
Arthur Schopenhauer

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Denn da der Mensch nur die Erscheinung seines Willens ist; so kann nichts verkehrter sein, als, von der Reflexion ausgehend, etwas anderes sein zu wollen, als man ist; denn es ist ein unmittelbarer Widerspruch des Willens mit sich selbst.
Arthur Schopenhauer

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Das Ergebnis all dessen ist, dass die Erscheinungen der Welt real sind, wenn sie als das Selbst erfahren werden und illusionär, wenn sie als getrennt vom Selbst wahrgenommen werden.
Ramana Maharshi

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In der Liebe zum Ganzen tritt das Individuelle in Erscheinung.
Krishnamurti

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Keine Wahrheit ist so erhaben, dass sie nicht morgen im Lichte neuer Gedanken trivial erscheinen könnte.
Ralph Waldo Emerson

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Jede Erscheinung in der Natur korrespondiert mit einem entsprechenden Geisteszustand, und dieser Geisteszustand kann nur beschrieben werden durch die Darstellung dieser natürlichen Erscheinung als sein Bild.
Ralph Waldo Emerson

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Es gibt keine Zerteilung des Einen durch das Erscheinen des Endlichen, denn dieses Eine Unendliche erscheint uns als die vielen Endlichen.
Sri Aurobindo

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Wir müssen davon überzeugt sein, dass das Wahre die Natur hat, durchzudringen, wenn seine Zeit gekommen, und dass es nur erscheint, wenn diese gekommen, und deswegen nie zu früh erscheint, noch ein unreifes Publikum findet.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel

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Gott erscheint uns nie als Person, sondern immer in der Tat.
Mahatma Gandhi

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Das Wahre ist gottähnlich; es erscheint nicht unmittelbar, wir müssen es in seinen Manifestationen erraten.
Johann Wolfgang von Goethe

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