Zitate zum Thema Bewusstsein (48)

11 - 20 von 48

Gewöhnlich leben wir mit einem auf das Minimum reduzierten Teil unseres Wesens, die meisten unserer Fähigkeiten wachen gar nicht auf, weil sie sich in dem Bewusstsein zur Ruhe begeben, dass die Gewohnheit schon weiß, was sie zu tun hat, und ihrer nicht bedarf.
Marcel Proust

Bewertungen insgesamt:
5/5 (2)

Bewertungen

mehr →
Alles, was die Wände unseres Lebens bildet, sozusagen die Kulisse unseres Bewusstseins, verliert die Fähigkeit, in diesem Bewusstsein eine Rolle zu spielen.
Robert Musil

Bewertungen insgesamt:
3.92/5 (13)

Bewertungen

mehr →
Das Bewusstsein der Geschöpfe ist durch das Atemholen bedingt.
Dschuang Dsi

Bewertungen insgesamt:
4.2/5 (10)

Bewertungen

mehr →
Es gibt keinen Denker, wenn Sie nicht denken. Das Denken hat den Denker geschaffen. Das ist das erste, was man verstehen muß.
Krishnamurti

Bewertungen insgesamt:
4.73/5 (15)

Bewertungen

mehr →
Gewöhnliche Menschen blicken auf ihre Umgebung, während Schüler des Weges auf das Bewusstsein blicken. Der wahre Dharma aber ist, dass man beides vergisst.
Huang-Po

Bewertungen insgesamt:
4/5 (13)

Bewertungen

mehr →
Die wesentlichen der primären Instinkte sind wirkliche Lebensprozesse. Das virtuelle Bewusstsein, das sie begleitet, realisiert sich im Großen und Ganzen nur in der Einleitungsphase des Aktes, und lässt den weiteren Prozess von selbst ablaufen.
Henri Bergson

Bewertungen insgesamt:
Noch keine Bewertungen

Bewertungen

mehr →
Je größer das Gewahrsein der bewussten Schichten ist, desto mehr kommen die verborgenen Schichten an die Oberfläche.
Krishnamurti

Bewertungen insgesamt:
4.08/5 (13)

Bewertungen

mehr →
Je höher gesteigert das Bewusstsein ist, desto deutlicher und zusammenhängender die Gedanken, desto klarer die Anschauungen, desto inniger die Empfindungen. Dadurch gewinnt alles mehr Tiefe.
Arthur Schopenhauer

Bewertungen insgesamt:
5/5 (2)

Bewertungen

mehr →
Die Enge des Bewusstseins ist eine soziale Forderung.
Franz Kafka

Bewertungen insgesamt:
4.25/5 (20)

Bewertungen

mehr →
Es gibt nicht zwei Augenblicke bei einem lebenden Wesen, die einander identisch wären. Man nehme das einfachste Gefühl und nehme an, es sei konstant und absorbiere die ganze Persönlichkeit: das Bewusstsein, das dieses Gefühl begleitet, kann nicht zwei aufeinander folgende Augenblicke hindurch identisch bleiben, da der folgende Augenblick immer gegenüber dem vorhergehenden noch die Erinnerung enthält, die jener zurückgelassen hat.
Henri Bergson

Bewertungen insgesamt:
5/5 (2)

Bewertungen

mehr →