Zitate zum Thema Geist - Geistig (212)

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Aber eine gewisse Stumpfheit des Geistes ist ja, wie es scheint, fast eine notwendige Eigenschaft, wenn auch nicht jedes Tatmenschen, so doch jedenfalls eines jeden, der sich ernstlich mit Gelderwerb befaßt.
Fjodor M. Dostojewski

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Alle Dinge, die in der Natur entstehen, vom kleinsten bis zum größten, sind Entsprechungen. Sie sind aber Entsprechungen, weil die natürliche Welt mit all dem Ihrigen aus der geistigen Welt entsteht und besteht, und beide aus dem Göttlichen.
Emanuel Swedenborg

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Alles, was unseren Geist befreit, ohne uns die Herrschaft über uns selbst zu geben, ist verderblich.
Johann Wolfgang von Goethe

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Andere Menschen sind Objektive, durch die wir unseren eigenen Geist lesen.
Ralph Waldo Emerson

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Auch glaube ich, daß ein schlichtes und anspruchsloses äußeres Leben für jeden gut ist, für Körper und Geist.
Albert Einstein

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Auch wenn der Weise leidet,
bleibt sein Geist ganz klar und makellos.
Zieht man nämlich gegen die störenden Vorstellungen zu Felde,
widerfährt einem zur Zeit der Schlacht viel Leid.
Shantideva

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Aus beständiger Anstrengung entsteht eine gewisse Abstumpfung und Schlaffheit des Geistes.
Seneca

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Aus irgendeinem imponderablen Grund sind ja die Zeitungen nicht Laboratorien und Versuchsstätten des Geistes, was sie zum allgemeinen Segen sein könnten, sondern gewöhnlich Magazine und Börsen.
Robert Musil

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Wenn der Geist sich vom Falschen befreit, dann kann das richtige Umfeld für das Wahre geschaffen werden.
Krishnamurti

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Bei den meisten Menschen ist der Geist gespalten, fragmentarisch, und alles Fragmentarische ist korrupt.
Krishnamurti

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