47 Zitate von Sören Kierkegaard

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Aber dies ist ganz und gar die Formel für „den Verstand verlieren“: glauben heißt eben den Verstand zu verlieren, um Gott zu gewinnen.
Sören Kierkegaard

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Alles, was in großer Zahl auftritt, ist nicht von oben; meint es, irgendeinen Ruf vernommen zu haben, so kann man sicher sein, daß der Ruf von unten kam.
Sören Kierkegaard

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Auf vorgezeichneter Bahn Karriere zu machen ist gleich langweilig, ob man rasch oder langsam avanciert.
Sören Kierkegaard

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Daher ist die Wahrscheinlichkeit dem Glaubenden so wenig lieb, daß er sie mehr als alles fürchtet, weil er wohl weiß: sie bedeutet, daß er den Glauben zu verlieren beginnt. Dieser hat nämlich zwei Aufgaben: achtzugeben und in jedem Augenblick die Unwahrscheinlichkeit, das Paradox zu entdecken, um es dann mit der Leidenschaft der Innerlichkeit festzuhalten.
Sören Kierkegaard

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Darin liegt das ganze Heidentum, daß sich Gott unmittelbar zum Menschen wie das Auffallende zu dem Sichwundernden verhält.
Sören Kierkegaard

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Das Große ist nicht dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein.
Sören Kierkegaard

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Das ist das Beneidenswerte an dem Menschenleben, daß man der Gottheit, indem man sie versteht, zu Hilfe kommen kann; und das ist wiederum die einzige des Menschen würdige Weise, Gott zu verstehen, daß man in Freiheit alles sich zueignet, was einem zustößt, das Frohe und das Traurige.
Sören Kierkegaard

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Das wahre ethische Individuum ruht mit Sicherheit in sich selbst, weil es keine Pflichten hat, sondern nur eine Pflicht, und weil die Pflicht sich ihm nicht von außen aufdrängt als bloßes Gebot, sondern von innen als der Ausdruck seines innersten Wesens.
Sören Kierkegaard

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Denke dir einen leidenschaftlichen Spieler. Erwacht die Lust in ihm, so ist es, als hinge sein Leben an ihrer Befriedigung; ist er aber imstand, zu sich selbst zu sagen: „In diesem Augenblick will ich nicht, erst in einer Stunde“, so ist er geheilt.
Sören Kierkegaard

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Denn das Große ist nicht, daß einer dies oder jenes ist, sondern daß er es selbst ist; und das kann jeder Mensch sein, wenn er will.
Sören Kierkegaard

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