Zitate zum Thema Weise > Weisheit (48)

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Der Weise wird unwillkürlich mit den anderen Menschen leutselig umgehen wie ein Fürst und sie, trotz aller Verschiedenheit der Begabung, des Standes und der Gesittung, leicht als gleichartig behandeln: was man, sobald es bemerkt wird, ihm sehr übel nimmt.
Friedrich Nietzsche

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Die Menschenfreundlichkeit des Weisen bestimmt ihn mitunter, sich erregt, erzürnt, erfreut zu stellen, um seiner Umgebung durch die Kälte und Besonnenheit seines wahren Wesens nicht weh zu tun.
Friedrich Nietzsche

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Wenn man etwas ist, so braucht man eigentlich nichts zu machen – und tut doch sehr viel. Es gibt über den „produktiven“ Menschen noch eine höhere Gattung.
Friedrich Nietzsche

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Lieber ein Narr sein auf eigne Faust, als ein Weiser nach fremdem Gutdünken!
Friedrich Nietzsche

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Aus den Fehlern der anderen lernt der Weise.
Lateinische Lebensweisheiten

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Die Wahrheit ist vorhanden für den Weisen,
Die Schönheit für ein fühlend Herz.
Friedrich Schiller

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Der Weise achtet sich keinerlei Gaben des Zufalls unwert. Er liebt die Reichtümer nicht, aber er zieht sie der Armut vor; er nimmt sie nicht in seine Seele, wohl aber in sein Haus auf.
Seneca

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Der Weise denkt gerade dann am meisten über die Armut nach, wenn er mitten im Reichtum sitzt.
Seneca

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Insofern ist der Weise sich selbst genug; nicht, dass er ohne Freund sein will, sondern dass er es kann.
Seneca

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Reichtum dient dem Weisen, den Toren beherrscht er.
Lateinische Lebensweisheiten

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