Zitate zum Thema Ich (38)

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In der Liebe gibt es weder „Du“ noch „Ich“.
Krishnamurti

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In Wirklichkeit aber ist kein Ich, auch nicht das naivste, eine Einheit, sondern eine höchst vielfältige Welt, ein kleiner Sternenhimmel, ein Chaos von Formen, Stufen und Zuständen, von Erbschaften und Möglichkeiten.
Hermann Hesse

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Die Leere – das Selbst ohne das Selbst – ist die Liquidierung des Abenteuers des „Ich“, es ist das Sein ohne jede Spur von Sein, ein seliges Untergehen, eine unvergleichliche Katastrophe.
Emile Michel Cioran

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Lieben heißt blind sein, blind für die eingebildeten Grenzen zwischen Ich und Du. Liebende sind Sehende.
Andreas Tenzer

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Maya, das heißt das «Ich», ist das große Hindernis auf dem Wege. Ist das «Ich» tot, so hat alles Leid ein Ende.
Ramakrishna

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Morgenröte und Auferstehung sind Synonyme. Das Wiedererscheinen des Lichtes ist der Fortdauer des Ich gleichzusetzen.
Victor Hugo

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Nicht irgendein logisches Vermögen übt in uns, als eine Art Gedankenmathematik, das Denken aus. In unserem Denken setzt sich unser ganzes lebendiges Ich mit der Welt auseinander.
Albert Schweitzer

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Religion ist die Auflösung des „Ich“ und ein Handeln, das dieser Stille entspringt. Ein solches Leben ist ein sinnvolles, ein heiliges Leben.
Krishnamurti

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Sie suchen immerfort Unsterblichkeit für dieses "Ich". Mit anderen Worten, das Falsche versucht, das Wahre, das Ewige zu werden.
Krishnamurti

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So ist also das „Ich“, an das wir uns klammern, frei erfunden. Das könnte die tiefste Ursache der Angst sein -, daß man sich an etwas klammert, das nicht existiert.
Krishnamurti

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