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Der Berufene schmiedet keine Pläne: wozu bedarf er da des Wissens?
Dschuang Dsi

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Wer sein Inneres wahrt, dass es nicht überfließt nach außen hin, der hat den Geist, der die Bildung des inneren Einklangs zustande bringt.
Dschuang Dsi

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Der Mensch besieht sein Spiegelbild nicht im fließenden Wasser, sondern im stillen Wasser.
Dschuang Dsi

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Der Wert eines guten Abkommens beruht auf seiner Dauer.
Dschuang Dsi

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Denn, was man schwarz auf weiß besitzt,
Kann man getrost nach Hause tragen.
Johann Wolfgang von Goethe

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Wenn uns ein Übel trifft, so kann man entweder so über dasselbe hinwegkommen, dass man seine Ursache hebt, oder so, dass man die Wirkung, welche es auf unsere Empfindung macht, verändert: also durch ein Umdeuten des Übels in ein Gut, dessen Nutzen vielleicht erst später ersichtlich sein wird.
Friedrich Nietzsche

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Gute Handlungen sind sublimierte böse; böse Handlungen sind vergröberte, verdummte gute.
Friedrich Nietzsche

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Wir klagen die Natur nicht als unmoralisch an, wenn sie uns ein Donnerwetter schickt und uns nass macht: warum nennen wir den schädigenden Menschen unmoralisch? Weil wir hier einen willkürlich waltenden, freien Willen, dort Notwendigkeit annehmen. Aber diese Unterscheidung ist ein Irrtum.
Friedrich Nietzsche

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Es gibt ein Recht, wonach wir einem Menschen das Leben nehmen, aber keines, wonach wir ihm das Sterben nehmen: dies ist nur Grausamkeit.
Friedrich Nietzsche

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Nicht die Welt als Ding an sich, sondern die Welt als Vorstellung (als Irrtum) ist so bedeutungsreich, tief, wundervoll, Glück und Unglück im Schoße tragend. Dies Resultat führt zu einer Philosophie der logischen Weltverneinung: welche übrigens sich mit einer praktischen Weltbejahung ebenso gut wie mit deren Gegenteil vereinigen lässt.
Friedrich Nietzsche

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