44 Zitate von Emile Michel Cioran

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Dem nicht völlig Befreiten, dem Willensschwankenden des Nirwana, widerfährt nichts so leicht und so häufig wie ein Rückfall in die früheren Schrecken.
Emile Michel Cioran

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Der Tod ist das Aroma der Existenz. Nur er leiht den Augenblicken Geschmack, nur er bekämpft ihre Fadheit.
Emile Michel Cioran

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Derjenige, der weiß, hat sich von allen Fabeln getrennt, die die Begierde und das Denken schaffen, er hat sich aus dem Stromkreis ausgeschaltet, er willigt nicht mehr in den Trug ein.
Emile Michel Cioran

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Die Hölle, das ist die Unvorstellbarkeit des Gebets.
Emile Michel Cioran

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Die Leere – das Selbst ohne das Selbst – ist die Liquidierung des Abenteuers des „Ich“, es ist das Sein ohne jede Spur von Sein, ein seliges Untergehen, eine unvergleichliche Katastrophe.
Emile Michel Cioran

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Die Leere ist das Nichts ohne seine negativen Bestimmungen, das transfigurierte Nichts.
Emile Michel Cioran

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Die Menschen leiden an der Zukunft, stürzen sich ins Leben, flüchten die Zeit, suchen. Und nichts schmerzt mich mehr denn ihre suchenden, vergeblichen, doch der Vergeblichkeit baren Augen.
Emile Michel Cioran

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Die Wollust ist die Katastrophe des Genusses.
Emile Michel Cioran

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Einsam bist du immer nur dir gegenüber, nicht einem anderen.
Emile Michel Cioran

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Es ist kaum glaublich, bis zu welchem Punkt die Angst am Fleisch hängt; sie klebt daran, ist von ihm untrennbar und fast ununterscheidbar.
Emile Michel Cioran

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