30 Zitate von Henri Bergson

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Als ob die wahre Überlegenheit etwas anderes sein könnte als eine größere Kraft an Aufmerksamkeit und Konzentration!
Henri Bergson

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Alle Augenblicke haben gleichen Wert. Keiner hat das Recht, sich zum stellvertretenden oder beherrschenden Moment aufzuschwingen.
Henri Bergson

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Das Universum ist nicht ein fertig Entstandenes, sondern ein ohne Unterlaß Entstehendes.
Henri Bergson

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Das Wesen des Intellekts ist es, uns in den Kreis des Gegebenen einzusperren. Die Tat aber durchbricht diesen Kreis.
Henri Bergson

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Dennoch gibt es keinen Seelenzustand, er möge noch so einfach sein, der sich nicht jeden Augenblick verändert, weil es kein Bewußtsein ohne Gedächtnis gibt, keine Fortsetzung eines Zustandes in der Zeit, ohne daß zu dem gegenwärtigen Gefühl die Erneuerung der vergangenen Momente hinzukommt.
Henri Bergson

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Die großen Maler sind Menschen, denen sich eine Schau der Dinge eröffnet, die durch sie erst zu einer Schau für andere Menschen wird.
Henri Bergson

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Die innere Erfahrung wird nirgends eine genau angepasste Sprache finden. Sie wird zwangsläufig zum Begriff zurückkehren, indem sie ihm höchstens noch ein Bild hinzufügt. Aber dann muß sie den Begriff erweitern, ihn schmiegsam machen und durch die zerfließende Grenze, mit der sie ihn umgibt, andeuten, daß er nicht die ganze Erfahrung enthält.
Henri Bergson

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Die Unordnung ist ganz einfach die Ordnung, die wir nicht suchen. Man kann nicht einmal durch das Denken eine Ordnung aufheben, ohne dafür eine andere erstehen zu lassen.
Henri Bergson

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Die wesentlichen der primären Instinkte sind wirkliche Lebensprozesse. Das virtuelle Bewußtsein, das sie begleitet, realisiert sich im großen und ganzen nur in der Einleitungsphase des Aktes, und läßt den weiteren Prozeß von selbst ablaufen.
Henri Bergson

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Die Zeit ist das, was verhindert, daß alles auf einmal gegeben ist. Sie hemmt, bzw. sie ist eine Hemmung. Sie muß also gleichsam innere Reifung bedeuten.
Henri Bergson

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