18 Zitate von Friedrich Hölderlin

1 - 10 von 18

Aber wie fremd wird uns die schöne Seele, wenn sie nach dem ersten Aufblühn, nach dem Morgen ihres Laufs hinauf zur Mittagshöhe muß!
Friedrich Hölderlin

Bewertungen insgesamt:
4.1/5 (10)
mehr →
Das gibt dem Menschen seine ganze Jugend, daß er Fesseln zerreißt.
Friedrich Hölderlin

Bewertungen insgesamt:
4.22/5 (9)
mehr →
Der hat viel gewonnen, der das Leben verstehen kann, ohne zu trauern.
Friedrich Hölderlin

Bewertungen insgesamt:
4.39/5 (18)
mehr →
Du mußt wie der Lichtstrahl herab, wie der allerfrischende Regen mußt du nieder ins Land der Sterblichkeit, du mußt erleuchten, wie Apoll, erschüttern, beleben, wie Jupiter, sonst bist du deines Himmels nicht wert.
Friedrich Hölderlin

Bewertungen insgesamt:
4.25/5 (12)
mehr →
Eines zu sein mit Allem, das ist Leben der Gottheit, das ist der Himmel des Menschen.
Friedrich Hölderlin

Bewertungen insgesamt:
4.43/5 (7)
mehr →
Erst wenn die Jugend hin ist, lieben wir sie, und dann erst, wenn die verlorene wiederkehrt, beglückt sie alle Tiefen der Seele.
Friedrich Hölderlin

Bewertungen insgesamt:
4.4/5 (5)
mehr →
Es ist unglaublich, daß der Mensch sich vor dem Schönsten fürchten soll; aber es ist so.
Friedrich Hölderlin

Bewertungen insgesamt:
4.14/5 (7)
mehr →
Glaube mir und denk, ich sags aus tiefer Seele dir: die Sprache ist ein großer Überfluß. Das Beste bleibt doch immer für sich und ruht in seiner Tiefe, wie die Perle im Grund des Meeres.
Friedrich Hölderlin

Bewertungen insgesamt:
4.3/5 (10)
mehr →
Ich würde Jahrtausende lang die Sterne durchwandern, in alle Formen mich kleiden, in alle Sprachen des Lebens, um dir Einmal wieder zu begegnen. Aber ich denke, was sich gleich ist, findet sich bald.
Friedrich Hölderlin

Bewertungen insgesamt:
4.37/5 (57)
mehr →
Ja! ein göttliches Wesen ist das Kind, solang es nicht in die Chamäleonsfarbe der Menschen getaucht ist.
Friedrich Hölderlin

Bewertungen insgesamt:
4.43/5 (14)
mehr →