Zitate zum Thema Wissen (112)

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Derjenige, der weiß, hat sich von allen Fabeln getrennt, die die Begierde und das Denken schaffen, er hat sich aus dem Stromkreis ausgeschaltet, er willigt nicht mehr in den Trug ein.
Emile Michel Cioran

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Die Dogmen wechseln, und unser Wissen ist trüglich; aber die Natur irrt nicht: Ihr Gang ist sicher, und sie verbirgt ihn nicht. Jedes ist ganz in ihr, und sie ist ganz in jedem.
Arthur Schopenhauer

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Die Erwachsenen begehen eine barbarische Sünde, indem sie das Schöpfertum des Kindes durch den Raub seiner Welt zerstören, unter herangebrachtem, totem Wissensstoff ersticken und auf bestimmte, ihm fremde Ziele abrichten.
Robert Musil

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Die Inspiration ist ein schmaler Strom leuchtender Klarheit, der einem weiten und ewigen Wissen entspringt; sie übertrifft den Verstand vollständiger als der Verstand die Erkenntnis der Sinne.
Sri Aurobindo

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Die Jahre lehren viel, was die Tage niemals wissen.
Ralph Waldo Emerson

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Die Kenntnisse sind Mittel, um weise zu werden, aber auch, um töricht zu werden, und durch sie wird der innere Mensch entweder geöffnet oder verschlossen und so das Vernünftige entweder ausgebildet oder zerstört.
Emanuel Swedenborg

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Die Kirche lehrt die Menschen, die Wahrheit zu wissen und nicht zu tun, und hat auf diese Weise den sittlichen Nerv in ihnen verkümmern lassen.
Leo N. Tolstoi

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Die Krankheit ist derjenige von allen Ärzten, auf den man am ehesten hört: der Güte, dem Wissen gibt man Versprechungen; man gehorcht dem Leiden.
Marcel Proust

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Die meisten Eltern interessieren sich nur für die Entwicklung oberflächlichen Wissens, das ihren Kindern angesehene Stellungen in einer korrupten Gesellschaft sichert.
Krishnamurti

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Die Ordnung des Denkens wird nicht durch Disziplin in Form dogmatischer Wiedergabe von Wissen herbeigeführt, sondern sie ergibt sich ganz natürlich, wenn der Erzieher versteht, daß bei der Entwicklung der Intelligenz eine Atmosphäre der Freiheit herrschen muß.
Krishnamurti

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