Zitate zum Thema Leben (356)

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Dem Willen zum Leben ist das Leben gewiss: Die Form des Lebens ist Gegenwart ohne Ende; gleichviel wie die Individuen, Erscheinungen der Idee, in der Zeit entstehen und vergehen, flüchtigen Träumen zu vergleichen.
Arthur Schopenhauer

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Nähe des Todes und Hoffnungslosigkeit ist übrigens zu einer solchen Läuterung durch Leiden nicht durchaus notwendig. Auch ohne sie kann, durch großes Unglück und Schmerz, die Erkenntnis des Widerspruchs des Willens zum Leben mit sich selbst sich gewaltsam aufdringen und die Nichtigkeit des Strebens eingesehen werden.
Arthur Schopenhauer

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Wir verleben unsre schönen Tage, ohne sie zu bemerken: erst wenn die schlimmen kommen, wünschen wir jene zurück.
Arthur Schopenhauer

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Wir haben Träume; ist nicht etwa das ganze Leben ein Traum?
Arthur Schopenhauer

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Wen daher das Leben, wie es ist, befriedigt, wer es auf alle Weise bejaht, der kann es mit Zuversicht als endlos betrachten und die Todesfurcht als eine Täuschung bannen.
Arthur Schopenhauer

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Jeder unmäßige Jubel beruht immer auf dem Wahn, etwas im Leben gefunden zu haben, was gar nicht darin anzutreffen ist, nämlich dauernde Befriedigung der quälenden, sich stets neu gebärenden Wünsche und Sorgen.
Arthur Schopenhauer

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Es ist im Leben wie im Schachspiel: wir entwerfen einen Plan: dieser bleibt jedoch bedingt durch das, was im Schachspiel dem Gegner, im Leben dem Schicksal zu tun belieben wird. Die Modifikationen, welche hierdurch unser Plan erleidet, sind meistens so groß, dass er in der Ausführung kaum noch an einigen Grundzügen zu erkennen ist.
Arthur Schopenhauer

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Unser Geist, der feste Stützpunkte sucht, hat im gewöhnlichen Verlauf des Lebens die eingewurzelte Gewohnheit, sich Zustände und Dinge vorzustellen. Er macht in gewissen Abständen sozusagen Momentaufnahmen von der unteilbaren Bewegung des Wirklichen. Das sind seine Empfindungen und Gedanken.
Henri Bergson

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Nur im Diskontinuierlichen, im Unbewegten, im Toten fühlen wir uns wohl. Der Intellekt charakterisiert sich durch eine natürliche Verständnislosigkeit für das Leben.
Henri Bergson

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Wie ich den Schmerzen, dem Kummer und dem Elend meines Lebens begegne, das ist wichtig, nicht die Hoffnung, denn wenn ich weiß, wie ich ihnen begegne, dann werde ich imstande sein, mit ihnen fertig zu werden.
Krishnamurti

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