Zitate zum Thema Herrschaft > Beherrschen (24)

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Selbstdisziplin ist nur da, wo keine Intelligenz ist. Wo Intelligenz ist, da ist Verstehen, frei von Einflüssen, von Kontrolle und Herrschaft.
Krishnamurti

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Wenn der Meister regiert, ist sich das Volk
kaum bewusst, dass es ihn gibt.
Der Zweitbeste ist ein Führer, den man liebt.
Der Nächste einer, vor dem man Angst hat.
Der Schlechteste ist einer, den man verachtet.
Laotse

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Das Tao nährt, indem es nichts erzwingt.
Der Meister führt, indem er über niemanden herrscht.
Laotse

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Hervorbringen und nähren,
haben, ohne zu besitzen,
handeln ohne Erwartungen,
führen, ohne zu herrschen:
Das ist die höchste Tugend.
Laotse

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Wo behauptet wird, dass alles vom Schicksal vorbestimmt ist, kümmern sich die Herrschenden nicht mehr um Ordnung im Staat und die Untertanen nicht mehr um ihre Arbeit.
Alte Chinesische Weisheiten

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Sodann benutzt der Epikureer seine höhere Kultur, um sich von den herrschenden Meinungen unabhängig zu machen; er erhebt sich über dieselben, während der Zyniker nur in der Negation bleibt.
Friedrich Nietzsche

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Am deutlichsten aber verrät sich die Liebe der Geschlechter als Drang nach Eigentum: der Liebende will den unbedingten Alleinbesitz der von ihm ersehnten Person, er will eine ebenso unbedingte Macht über ihre Seele wie ihren Leib, er will allein geliebt sein und als das Höchste und Begehrenswerteste in der anderen Seele wohnen und herrschen.
Friedrich Nietzsche

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Sobald eine Religion herrscht, hat sie alle die zu ihren Gegnern, welche ihre ersten Jünger gewesen wären.
Friedrich Nietzsche

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Die Lehre von der Freiheit des Willens ist eine Erfindung herrschender Stände.
Friedrich Nietzsche

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Unser großes und herrliches Meisterwerk ist: richtig leben. Alle anderen Dinge, Herrschen, Schätzesammeln, Bauen, sind höchstens nur Anhängsel und Beiwerke.
Montaigne

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