Zitate zum Thema Erscheinung - Erscheinen > Phänomen (34)

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Frei von Begierde,
erkennst du klar das Geheimnis.
In Begierde verstrickt,
siehst du nur die Erscheinungsformen.
Laotse

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Das Ergebnis all dessen ist, dass die Erscheinungen der Welt real sind, wenn sie als das Selbst erfahren werden und illusionär, wenn sie als getrennt vom Selbst wahrgenommen werden.
Ramana Maharshi

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Die Wahrheit, die man in Worte kleidet, bahnt sich nicht unmittelbar ihren Weg und ist kein unbestreitbares, augenfälliges Phänomen. Es braucht eine ganze Weile Zeit, bis eine Wahrheit gleicher Ordnung sich in den anderen formen kann.
Marcel Proust

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Die Gewohnheit zu denken legt manchmal das Gefühl für das Wirkliche lahm, macht dagegen immun und lässt es nur allenfalls noch als etwas nur Gedachtes erscheinen.
Marcel Proust

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Ein jeder trägt eine produktive Einzigkeit in sich, als den Kern seines Wesens; und wenn er sich dieser Einzigkeit bewusst wird, erscheint um ihn ein fremdartiger Glanz, der des Ungewöhnlichen.
Friedrich Nietzsche

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Das Individuum wird von seinen Erziehern behandelt, als ob es etwas Neues sei, aber eine Wiederholung werden sollte. Erscheint der Mensch zunächst als etwas Unbekanntes, nie Dagewesenes, so soll er zu etwas Bekanntem, Dagewesenen gemacht werden.
Friedrich Nietzsche

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Wille gehört nicht zur Moral, sondern zur Ästhetik, den unbegründeten Erscheinungen.
Robert Musil

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Humor ist so schön, er schwebt frei von aller Begehrlichkeit über den Erscheinungen.
Robert Musil

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Der Egoist fühlt sich von fremden und feindlichen Erscheinungen umgeben, und alle seine Hoffnung ruht auf dem eigenen Wohl. Der Gute lebt in einer Welt befreundeter Erscheinungen: Das Wohl einer jeden derselben ist sein eigenes.
Arthur Schopenhauer

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Es gibt keine Zerteilung des Einen durch das Erscheinen des Endlichen, denn dieses Eine Unendliche erscheint uns als die vielen Endlichen.
Sri Aurobindo

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