Zitate zum Thema Bedürfnis (21)

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Je mehr wir brauchen, desto ärmer werden wir.
Michael Richter

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Ein Mensch, der im wahrsten Sinne des Wortes lebendig ist, ist vollkommen furchtlos, er ist sich selbst ein Licht. Daher hat er nicht das Bedürfnis zu suchen.
Krishnamurti

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Das Bedürfnis zu sprechen hindert nicht nur am Hören, sondern auch am Sehen.
Marcel Proust

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Denn nichts Endliches, nicht die ganze Welt kann eine Menschenseele befriedigen, in der das Bedürfnis nach dem Ewigen sich regt.
Sören Kierkegaard

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Und eines Tages ist das stürmische Bedürfnis da: Aussteigen! Abspringen! Ein Heimweh nach Aufgehaltenwerden, Nichtsichentwickeln, Steckenbleiben, Zurückkehren zu einem Punkt, der vor der falschen Abzweigung liegt.
Robert Musil

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Irgendwie geht Ordnung in das Bedürfnis nach Totschlag über.
Robert Musil

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An sich selber so viel zu haben, dass man der Gesellschaft nicht bedarf, ist schon deshalb ein großes Glück, weil fast alle unsere Leiden der Gesellschaft entspringen.
Arthur Schopenhauer

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Überhaupt ist Bedürfnis nach Einsamkeit ein Zeichen dafür, dass in einem Menschen Geist ist und der Maßstab dafür, was an Geist da ist.
Sören Kierkegaard

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Die Natur ist weit über ihr Ziel hinaus geschritten, als sie dem Menschen das Bedürfnis nach Poesie und Liebe gab, wenn wirklich ihr einziges Gesetz die Zweckmäßigkeit ist.
Leo N. Tolstoi

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Wer des folgenden Tages am wenigsten bedarf, begrüßt ihn am freudigsten.
Epikur

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