Aus beständiger Anstrengung entsteht eine gewisse Abstumpfung und Schlaffheit des Geistes.
Seneca
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Denn wer vieles betreibt, räumt oft dem Schicksal Gewalt über sich ein.
Seneca
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Schlecht lebt, der nicht gut zu sterben weiß.
Seneca
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So werden auch manche Begierden den Geist schärfen; aber sie müssen eine Grenze haben und ihn nicht ins Maß- und Ziellose fortreißen.
Seneca
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Das ganze Leben ist eine Knechtschaft. Deshalb muss man sich an seine Lage gewöhnen und so wenig wie möglich darüber klagen, was sie aber angenehmes an sich hat, ergreifen.
Seneca
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Das beste Vermögensverhältnis ist das, welches weder bis zur Armut herabsinkt, noch weit von Armut entfernt ist.
Seneca
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Das größte aller Übel ist, aus der Zahl der Lebenden zu scheiden, ehe man stirbt.
Seneca
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Ich leugne, dass Reichtum ein Gut sei; denn wäre er es, so würde er die Menschen gut machen.
Seneca
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Der Weise achtet sich keinerlei Gaben des Zufalls unwert. Er liebt die Reichtümer nicht, aber er zieht sie der Armut vor; er nimmt sie nicht in seine Seele, wohl aber in sein Haus auf.
Seneca
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Wer Großes versucht, ist bewundernswert, auch wenn er fällt.
Seneca
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