Man kann Gott nicht sehen, solange man denkt: „Ich bin der Handelnde.“
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Wohin immer ich blicke, sehe ich die Menschen im Namen der Religion streiten […] Aber sie denken nie daran, dass Er, der Krishna genannt wird, auch Shiva heißt und den Namen der Shakti, von Jesus und Allah ebenso trägt – derselbe Rama mit tausend Namen.
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Das Handeln ist nur die notwendige Instrumentation, um die Einheit mit dem Herrn allen Handelns zu erreichen, es ist nur der Übergang vom Willen und der Kraft der Unwissenheit zu Wille und Kraft des Lichts.
Sri Aurobindo
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Sich im Herzzentrum zu konzentrieren, sich dem Göttlichen hinzugeben, das Streben nach diesem inneren Öffnen und nach der Gegenwart im Herzen ist der erste Weg, der natürliche Anfang.
Sri Aurobindo
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Das Ziel des Yoga ist es, das Bewusstsein dem Göttlichen gegenüber zu öffnen und immer mehr im inneren Bewusstsein zu leben, während man aus ihm heraus auf das äußere Leben einwirkt.
Sri Aurobindo
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Was du nicht hast, dem jagst du ewig nach,
Vergessend, was du hast.
William Shakespeare
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Sprich zum Leben so:
Verlier ich dich, so geb ich hin,
Was nur ein Narr festhielte.
William Shakespeare
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Verliebte und Verrückte
Sind beide von so brausendem Gehirn,
So bildungsreicher Phantasie, die wahrnimmt,
Was nie die kühlere Vernunft begreift!
William Shakespeare
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Die tolle Jagd, sie macht mir weh und bange;
Je mehr ich fleh, je minder ich erlange.
William Shakespeare
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Nun denn, wofür sind Reize wohl zu achten,
Die einen Himmel mir zur Hölle machten?
William Shakespeare
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