Zitate zum Thema Individuum - Individuell (48)

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Als das eigentlich Wertvolle im menschlichen Getriebe empfinde ich nicht den Staat, sondern das schöpferische und fühlende Individuum, die Persönlichkeit: sie allein schafft das Edle und Sublime, während die Herde als solche stumpf im Fühlen bleibt.
Albert Einstein

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Eine planvolle Verteilung der Arbeit wird immer mehr zur gebieterischen Notwendigkeit, und diese Verteilung wird zu einer materiellen Sicherung der Individuen führen.
Albert Einstein

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Alle Tugenden sind individuell, alle Laster sozial.
Franz Kafka

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Dem Willen zum Leben ist das Leben gewiss: Die Form des Lebens ist Gegenwart ohne Ende; gleichviel wie die Individuen, Erscheinungen der Idee, in der Zeit entstehen und vergehen, flüchtigen Träumen zu vergleichen.
Arthur Schopenhauer

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Wenn wir nicht bald erkennen, dass Besitzdenken grundlegend falsch ist, dann werden wir weder individuell noch kollektiv eine andere Lebensweise haben können – und daher auch keine andere Zivilisation.
Krishnamurti

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Das Unbewusstsein hingegen ist nahrhaft, stärkt, lässt uns an unseren Anfängen teilhaben, an unserer ursprünglichen Integrität, und taucht uns wieder in das wohltuende Chaos, das vor der Wunde der Individualisierung war.
Emile Michel Cioran

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In der Liebe zum Ganzen tritt das Individuelle in Erscheinung.
Krishnamurti

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Das Phantom ist das Ego oder der Verstand oder die Individualität. Alle heiligen Lehrbücher gründen auf der Entstehung dieses Phantoms, dessen Ausmerzung ihr Ziel ist.
Ramana Maharshi

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Das Sterben ist der Augenblick jener Befreiung von der Einseitigkeit der Individualität, welche nicht den innersten Kern unseres Wesens ausmacht, vielmehr als eine Art Verirrung desselben zu denken ist: Die wahre, ursprüngliche Freiheit tritt wieder ein in diesem Augenblick.
Arthur Schopenhauer

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Das wahre ethische Individuum ruht mit Sicherheit in sich selbst, weil es keine Pflichten hat, sondern nur eine Pflicht, und weil die Pflicht sich ihm nicht von außen aufdrängt als bloßes Gebot, sondern von innen als der Ausdruck seines innersten Wesens.
Sören Kierkegaard

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