Zitate zum Thema Begriff (20)

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Wenn die Wirklichkeit nicht ein Ganzes bildet, wenn sie multipler und beweglicher Art ist und aus Strömungen besteht, die sich durchkreuzen, dann ist die Wahrheit, die aus einer unmittelbaren Fühlungnahme mit einer dieser Strömungen entsteht, eine Wahrheit, die gefühlt wird, bevor sie begrifflich gefasst wird – mehr fähig, die Wirklichkeit selbst zu erfassen und aufzuspeichern als die bloß gedachte Wahrheit.
Henri Bergson

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Die Zeit ist nur die verworrene Form des Rationellen. Was wir als eine Folge von Zuständen wahrnehmen, begreift unsere Intelligenz, wenn die Nebel einmal gefallen sind, als ein Bezugssystem.
Henri Bergson

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Die Gottheit ist in dir, nicht in den Begriffen und Büchern. Die Wahrheit wird gelebt, nicht doziert.
Hermann Hesse

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Nur indem ihr verhindert, dass begriffliches Denken entsteht, werdet ihr Bodhi erfahren. Dann werdet ihr auch Buddha erfahren, der immer in eurem Geist existierte.
Huang-Po

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Meditieren heißt, in eine Idee aufgehen und sich darin verlieren, während Denken heißt, von einer Idee zur anderen hüpfen, sich in der Quantität tummeln, Nichtigkeiten anhäufen, Begriff auf Begriff, Ziel auf Ziel verfolgen. Meditieren und Denken, das sind zwei divergierende, unvereinbare Tätigkeiten.
Emile Michel Cioran

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Nur wer vollkommen frei ist von Begriffen, kann einen Körper unendlicher Ausdehnung besitzen.
Huang-Po

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Die Ausübung von Taten gegen das innere Gefühl des Rechtes untergräbt die Kraft unserer Wahrheitserkenntnis, sie verwirrt den rechten Sinn der edlen, hohen Einfalt unsrer Grundbegriffe und unsrer Grundempfindungen.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Die Welt des Schreibens und Schreibenmüssens ist voll von großen Worten und Begriffen, die ihre Gegenstände verloren haben.
Robert Musil

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So ist Wissen nichts als An-Eignung einer fremden Sache; man tötet, zerreißt und verdaut sie wie ein Tier. Begriff, das reglos gewordene Getötete. Überzeugung, die nicht mehr verantwortliche, erkaltete Beziehung.
Robert Musil

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Nicht der ist ein großer Arzt, der durch Überlegungen einen geschickten Oberbegriff herausfindet, durch den sich alle besonderen Krankheiten erklären lassen. Vielmehr der, dem die Intuition der inneren Einheit zu Gebote steht.
Antoine de Saint-Exupéry

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