Warum über etwas bekümmert sein,
dem man abhelfen kann?
Und gibt es keine Abhilfe,
was nutzt es da, sich zu bekümmern?
Shantideva
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Wer alles Verhaftetsein an die Früchte seines Wirkens aufgegeben hat, immer zufrieden und unabhängig ist, tut nichts, obwohl er (durch sein Wesen) sich in Tätigkeit verstrickt.
Bhagavad Gita
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Ein Narr sieht nicht denselben Baum, den ein Weiser sieht.
William Blake
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Jeder Heilige hat eine Vergangenheit und jeder Sünder eine Zukunft.
Oscar Wilde
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Er hasst heimlich wie den Tod alles, was so tut, als stünde es ein für allemal fest, die großen Ideale und Gesetze, und ihren kleinen versteinten Abdruck, den gefriedeten Charakter.
Robert Musil
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Wirklich frei werdet ihr nicht sein, wenn eure Tage ohne Sorge sind und eure Nächte ohne jeden Wunsch und Kummer, sondern erst dann, wenn sie euer Leben umfassen und ihr euch dennoch nackt und ungebunden über sie erhebt.
Khalil Gibran
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Wer werden will, was er sein sollte, der muss lassen, was er jetzt ist.
Meister Eckhart
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Wir haben eine ältere Offenbarung als jede geschriebene, die Natur.
Friedrich Schelling
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Man kann nicht zweimal in den gleichen Fluss steigen.
Heraklit
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Es ist sinnlos, von den Göttern zu fordern, was man selber zu leisten vermag.
Epikur
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