Die Kraft des Adlers im Flug bewährt sich nicht dadurch, dass er keinen Zug nach der Tiefe empfindet, sondern dadurch, dass er ihn überwindet, ja ihn selbst zum Mittel seiner Erhebung macht.
Friedrich Schelling
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Geld ist natürlich eine despotische Macht, zu gleicher Zeit aber ist es der größte Gleichmacher, und darin liegt seine hauptsächliche Macht. Geld macht alle Ungleichheiten gleich.
Dostojewski
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Wenn wir zu allen Stunden grausige Geschehnisse mitansehen und mitanhören müssen, so verlieren wir schließlich, selbst die von Natur Zartesten unter uns, durch die ständige Folge der quälenden Eindrücke, jegliches Empfinden für Menschlichkeit.
Marcus Tullius Cicero
Paul Watzlawick
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Man soll weder annehmen, noch besitzen, was man nicht wirklich zum Leben braucht […]. Die Einhaltung dieses Gebots führt zu immer größerer Vereinfachung des eigenen Lebens.
Mahatma Gandhi
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Warum über etwas bekümmert sein,
dem man abhelfen kann?
Und gibt es keine Abhilfe,
was nutzt es da, sich zu bekümmern?
Shantideva
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Wer alles Verhaftetsein an die Früchte seines Wirkens aufgegeben hat, immer zufrieden und unabhängig ist, tut nichts, obwohl er (durch sein Wesen) sich in Tätigkeit verstrickt.
Bhagavad Gita
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Ein Narr sieht nicht denselben Baum, den ein Weiser sieht.
William Blake
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Jeder Heilige hat eine Vergangenheit und jeder Sünder eine Zukunft.
Oscar Wilde
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Er hasst heimlich wie den Tod alles, was so tut, als stünde es ein für allemal fest, die großen Ideale und Gesetze, und ihren kleinen versteinten Abdruck, den gefriedeten Charakter.
Robert Musil
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Wirklich frei werdet ihr nicht sein, wenn eure Tage ohne Sorge sind und eure Nächte ohne jeden Wunsch und Kummer, sondern erst dann, wenn sie euer Leben umfassen und ihr euch dennoch nackt und ungebunden über sie erhebt.
Khalil Gibran
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