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Stille kommt nur, wenn der Inhalt des Bewusstseins vollkommen verstanden und hintan gelassen wurde, und das heißt, dass der Beobachter und das Beobachtete eins sind, und niemand da ist, der kontrolliert.
Krishnamurti

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Meditation ist das, worin keine Erfahrung ist. In ihr ist kein Element der Zeit, die Bewegung und Richtung bedeutet.
Krishnamurti

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Wenn der Geist total in der materiellen Welt lebt, dann existiert nichts als Materie, die Denken, Bewusstsein und Willen ist. Wenn der Geist dort lebt, wird die Angst weitergehen, denn dort ist nichts anderes als das Verlangen nach materieller Sicherheit und Beständigkeit.
Krishnamurti

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Wo das Vergnügen, das Verlangen nach Vergnügen beharrlich verfolgt wird, ist die Angst sein unvermeidlicher Begleiter.
Krishnamurti

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Gibt es eine Möglichkeit, ohne Grund zu leben? Denn in dem Moment, in dem Sie einen Grund haben, wird das Leben relativ. Wenn ich einen Grund habe, Sie zu lieben – weil Sie mir Trost geben, psychisch und physisch, sexuell, moralisch -, dann ist es nicht Liebe.
Krishnamurti

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Wo eine Ursache ist, da ist Zeit. Die Ursache ruft eine Wirkung hervor, und diese Wirkung wird wiederum zur Ursache.
Krishnamurti

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Das Denken also schafft sich die äußere Form und denkt, dass diese Form, dieses Bild, dieser Prototyp nicht materiell ist. Doch diese Form ist das Produkt des Denkens, also ist es immer noch materiell.
Krishnamurti

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Wie tief ist das Meer des Schlafes, meine Geliebte, und wie weit entfernt ist der Morgen in dieser Welt!
Khalil Gibran

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Die Liebe, die mit dem Erwachen der Jugend und ihrer Sorglosigkeit anbricht, begnügt sich mit der Begegnung, sie lässt sich durch die Vereinigung der Liebenden zufriedenstellen und entfaltet sich in der Umarmung; die Liebe hingegen, die im Schoß der Unendlichkeit geboren wurde und mit den Geheimnissen der Nacht hinabsteigt, begnügt sich mit nichts außer der Unsterblichkeit, und vor nichts anderem erhebt sie sich ehrfürchtig als vor Gott.
Khalil Gibran

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Derjenige, den die Schlangen nicht am Tage bissen und die Wölfe nicht in den Nächten angriffen, gibt sich Illusionen hin über die Tage und Nächte des Lebens.
Khalil Gibran

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