Blaise Pascal: Wo immer wir an eine Grenze

Wo immer wir an eine Grenze zu geraten und festen Fuß zu fassen vermeinen, gerät sie in Bewegung und entgleitet uns.
Blaise Pascal

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Quelle: Gedanken, 1. Aufl. Köln: Anaconda, 2007, S. 164, (IV, 315), ISBN: 3866471521

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