Friedrich Nietzsche: Wie die Wolken uns verraten, wohin

Wie die Wolken uns verraten, wohin hoch über uns die Winde laufen, so sind die leichtesten und freiesten Geister in ihren Richtungen vorauskündend für das Wetter, das kommen wird. Der Wind im Tale und die Meinungen des Marktes von heute bedeuten nichts für das, was kommt, sondern nur für das, was war.
Friedrich Nietzsche

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Quelle: Menschliches, Allzumenschliches, Werke I, 6. Aufl. Frankfurt/M u. a.: Ullstein, 1969, S. 1002, Zweiter Band, Der Wanderer und sein Schatten, Nr. 330, ISBN: 3548029116

Überschrift im Originaltext: Wetterpropheten

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