Henri Bergson: Unser Geist, der feste Stützpunkte sucht,

Unser Geist, der feste Stützpunkte sucht, hat im gewöhnlichen Verlauf des Lebens die eingewurzelte Gewohnheit, sich Zustände und Dinge vorzustellen. Er macht in gewissen Abständen sozusagen Momentaufnahmen von der unteilbaren Bewegung des Wirklichen. Das sind seine Empfindungen und Gedanken.
Henri Bergson

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Quelle: Denken und schöpferisches Werden, Meisenheim am Glan: Westkulturverlag, 1948 , S. 212, ISBN: B002SQIPM4

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