Friedrich Nietzsche: Lachen und Lächeln

Lachen und Lächeln

Je freudiger und sicherer der Geist wird, um so mehr verlernt der Mensch das laute Gelächter; dagegen quillt ihm ein geistiges Lächeln fortwährend auf, ein Zeichen seines Verwunderns über die zahllosen versteckten Annehmlichkeiten des guten Daseins.
Friedrich Nietzsche

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Quelle: Menschliches, Allzumenschliches, Werke I, 6. Aufl. Frankfurt/M u. a.: Ullstein, 1969, S. 944, Zweiter Band, Der Wanderer und sein Schatten Nr. 173, ISBN: 3548029116

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