Henri Bergson: Es genügt, daß man ein für

Es genügt, daß man ein für allemal sich davon überzeugt hat, daß die Wirklichkeit Veränderung bedeutet, daß die Veränderung unteilbar ist, und daß bei einer unteilbaren Veränderung die Vergangenheit mit der Gegenwart ein Ganzes bildet.
Henri Bergson

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Quelle: Denken und schöpferisches Werden, Meisenheim am Glan: Westkulturverlag, 1948 , S. 176, ISBN: B002SQIPM4

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