Marcel Proust: Die Züge unseres Gesichts sind eigentlich

Die Züge unseres Gesichts sind eigentlich nichts anderes als bestimmte, durch Gewohnheit fest gewordene Gebärden.
Marcel Proust

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Quelle: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, Bde. 1-3 1. Aufl. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2000, S. 1193, Im Schatten junger Mädchenblüte, ISBN: 3518397095

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