Zitate zum Thema Schmerz (31)

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Die Insekten stechen, nicht aus Bosheit, sondern weil sie auch leben wollen: ebenso unsere Kritiker; sie wollen unser Blut, nicht unseren Schmerz.
Friedrich Nietzsche

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Die tolle Jagd, sie macht mir weh und bange;
Je mehr ich fleh, je minder ich erlange.
William Shakespeare

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Doch das ist unser schönster und süßester Wahn, den wir nicht aufgeben dürfen, ob er uns gleich viel Pein im Leben verursacht, daß wir das, was wir schätzen und verehren, uns auch wo möglich zueignen, ja aus uns selbst hervorbringen und darstellen möchten.
Johann Wolfgang von Goethe

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Für uns bedeutet Freude: keine Schmerzen haben im körperlichen Bereich und im seelischen Bereich keine Unruhe verspüren.
Epikur

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Im Schmerz ist so viel Weisheit wie in der Lust: er gehört gleich dieser zu den arterhaltenden Kräften ersten Ranges.
Friedrich Nietzsche

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In der Sphäre des physischen Leidens wenigstens haben wir unseren Schmerz nicht selber auszuwählen. Die Krankheit bestimmt ihn und zwingt ihn uns auf.
Marcel Proust

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Jeder Aufstieg ist schmerzlich. Eine jede Wandlung bringt Leiden mit sich.
Antoine de Saint-Exupéry

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Der allgemeinste Überblick zeigt uns, als die Feinde des menschlichen Glückes, den Schmerz und die Langeweile.
Arthur Schopenhauer

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Nähe des Todes und Hoffnungslosigkeit ist übrigens zu einer solchen Läuterung durch Leiden nicht durchaus notwendig. Auch ohne sie kann, durch großes Unglück und Schmerz, die Erkenntnis des Widerspruchs des Willens zum Leben mit sich selbst sich gewaltsam aufdringen und die Nichtigkeit des Strebens eingesehen werden.
Arthur Schopenhauer

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Nicht an die Güter hänge dein Herz,
Die das Leben vergänglich zieren,
Wer besitzt, der lerne verlieren,
Wer im Glück ist, der lerne den Schmerz.
Friedrich Schiller

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